Newsflash: Baumängel in der Food Fakultät

10 Tipps: So bleibt das Geld im Sparschwein

Geld ist für die meisten Studierenden Mangelware. Erst einmal hart verdient, mag man es nicht postwendend wieder ausgeben. Doch mit dem Status Student hat man ein unglaublich hohes Sparpotential. Prozente, wohin das Auge reicht. Wir stellen euch zehn Möglichkeiten vor, bei dem vor allem Studierende richtig viel Kohle sparen können. Alle genannten Spartipps sind aufgrund immer wechselnder Angebote ohne Gewähr.

1. Semesterticket:
Mit dem öffentlichen Nahverkehr durch ganz NRW. Der Fahrschein für Studierende ist der Glücksgriff. Hier spart man richtig viel Geld. Das Ticket wird über den Semesterbeitrag finanziert. Einmal gezahlt, heißt es ein Semester lang: freie Fahrt. Müsste man sich das Ticket selbst finanzieren, zahlt man pro Person im Jahr mehr als 1000 Euro.

2. Zeitungsabos:
Der tägliche Blick in die Tageszeitung ist für Studierende ein erschwingliches Gut, denn die meisten Verlage räumen Studierenden Rabatte bei Abschluss eines Abonnements ein. Zum Beispiel die Ruhr Nachrichten in Dortmund: 14,70 Euro kostet das Zeitungsabo monatlich – normal zahlt man 27,70 Euro, Jahresersparnis: 156 Euro. Oder der Spiegel. Hier spart man im Jahr als Student 75,40 Euro. Auch Süddeutsche Zeitung, Welt und Focus bieten für ihre Print-Abos Studentenrabatte an, auch bei den Digitalausgaben.



3. Computer und Software:

Notebooks der Marke mit dem Apfel sind teuer, keine Frage. Aber Apple geht bei Studierenden trotzdem nochmal mit dem Preis runter. Ersparnisse von bis zu 200 Euro sind da teilweise drin. Auch bei Software von Adobe oder Microsoft, zum Beispiel für das Office-Paket, gibt es für Studierende Vergünstigungen. Hier lohnt es sich, auf den Hersteller-Seiten nach Angeboten zu schauen.

4. Handyvertrag:
Auf dem Handy-Markt unterbieten sich die Anbieter regelmäßig. Wenn man genau hinschaut, lauern hier allerdings vertragliche Fallen. So wird mit Super-Preisen für die ersten sechs Monate gelockt, doch anschließend sitzt man in der Preisfalle. Wenn man auf Nummer sicher gehen will: Prepaid-Angebote nutzen. Hier gibt es auch günstige Internetflats. Fast jeder Supermarkt bietet so etwas mittlerweile an.

5. BahnCard:
Nochmal zurück zum Reisen. Wer regelmäßig mit der Deutschen Bahn unterwegs ist, kennt die Bahncard. Studenten bekommen eine ermäßigte Hauptkarte der BahnCard 25 für 41 statt 62 Euro, die BahnCard 50 für 127 statt 255 Euro. Diese gilt für ein Jahr.

6. Konto und Banken:
Bei fast allen Banken bekommt man als Student ein Konto ohne Gebühren oder monatliche Mindesteinzahlung. Viele Banken, u.a. die Sparkasse und die ING DiBa, schenken Studenten eine gebührenfreie EC-Karte. Als Zusatz gibt es entweder eine vergünstigte oder kostenfreie Kreditkarte, mit der man weltweit Geld abheben kann.

7. Theater:
Kulturfreunde aufgepasst: Beim Dortmunder Theater spart man mit dem Studentenausweis 50% im Vorverkauf. Und wenn es an der Abendkasse kurz vor Vorstellungsbeginn noch Restkarten gibt, bekommt man diese als Student für 7€ fast geschenkt.

8. Online-Shopping:
Große Online-Händler bieten ebenfalls Rabatte für Studenten. Zum Beispiel 1 Jahr lang kostenlosen Expressversand. Also das Buch zwei Tage vor der Klausur bestellen, einen Tag lernen und es nach der Klausur wieder in Zahlung geben. Beim Verkauf an Onlinehändler bekommt man als Student 20% mehr Geld!

9. Frisör:
Was könnte Carmen Geiss Geld sparen, wenn sie Studentin wäre! Beim Frisör bekommt man als Student auch Rabatt, in Dortmund beispielsweise bis zu 15%.

10. Getränke:
Wer im Sommer auf dem Campus Durst hat, geht meistens an einen der vielen Cola-Automaten. Besser nicht! Da kosten 0,5 Liter inklusive Pfand 1,25€. Geht man in den Studimarkt (unten im Mensagebäude), bekommt man ganze Literflaschen für 1,50€. Das ist eine Ersparnis von fast 40%.

Newsflash: Radiotage – Campusradio zum Anfassen

Nahaufnahme: Bildung statt Bachelor – das freie Uni-Experiment

Credit Points hinterherjagen. Nächtelang für Klausuren lernen. So schnell wie möglich einen Abschluss machen: Muss so das Studentenleben aussehen? Nein, findet eine Gruppe junger Leute aus Stuttgart – und hat eine eigene Bildungseinrichtung gegründet: Das freie Uni-Experiment.

Eindrücke vom Tag der offenen Tür

Neue Kinderbetreuung an der TU Dortmund

Zukunft ohne Studiengebühren

Fünf Jahre lang haben viele Studenten auf diesen Augenblick gewartet. Seit dem aktuellen Wintersemester 2011/2012 ist es soweit: Die Studiengebühren in NRW sind wieder abgeschafft. Für die Studenten in Dortmund bedeutet das: Pro Semester 480 Euro mehr auf dem Konto. Für das Land NRW: 249 Millionen Euro weniger in der Landeskasse. Doch welche Konsequenzen hat diese Entscheidung für die Universität Dortmund? Wie sieht sie aus: die Zukunft ohne Studiengebühren? Ein Bericht von Christian Kleber und Jonas Gnändiger.

Newsflash: Bildungsstreik reloaded