Ortstermin: Facetten der Schönheit

Vom Mythos der schönen Helena aus Griechenland über das wunderschöne Schneewittchen bis hin zum schönsten Mädchen bei „Germany’s Next Topmodel“: Das Motiv „Schönheit“ fasziniert die Menschen über Jahrtausende und wird immer wieder abgebildet; dabei bedeutet Schönheit für jeden etwas anderes. Unsere Reporter entdecken dabei, dass hinter diesem großen Wort viele Geschichten stehen, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise sehr emotional werden. Da kämpft zum Beispiel eine Bodybuilderin mit eisernem Willen darum, weiterhin an der Deutschen Spitze zu stehen. Ganz anders fühlt
sich der Begriff „Schönheit“ an, wenn ein Mensch zum Teil von als selbstverständlich betrachteten gesellschaftlichen Normen abweicht und erzählt, wie er damit lebt.

Ortstermin: Handwerk im Pott

Friseur, Maler, Modedesign oder Buchbinder – viele Handwerksberufe haben eine lange Tradition. Doch sie stehen auch vor neuen Herausforderungen: Genug Aufträge an Land ziehen, Flüchtlinge fit machen für den Arbeitsmarkt oder einen Nachfolger für das eigene Unternehmen finden. Do1 stellt verschiedene Handwerksberufe in Dortmund vor.

Newsflash: Semesterstart an der TU

Ortstermin spezial: Sport ist Mord

Do1 geht dem Klischee „Sport ist Mord“ auf den Grund: Während die Fahrer auf der Downhill-Mountainbike-Strecke in Bergkamen über Moderator Lucas Gries springen, bekommen die Zuschauer eine Ahnung, was beim Sport so alles passieren kann und wie man sich am besten schützt. Was bringen Gesichtsschutzmasken und wie gefährlich ist eine Herzmuskel-Entzündung? Außerdem zeigt der „Sportstermin“ Vor- und Nachteile von Nahrungsergänzungsmitteln und prüft den Wahrheitsgehalt von Sport-Mythen.

Ortstermin spezial: „Winterschlaf“

Der Bär macht’s, der Igel auch: Winterschlaf. Wir müssen dagegen wach bleiben. Und uns mit den Widrigkeiten des Winters herumschlagen. In diesem Ortstermin finden wir heraus, warum Erkältungen nicht nur mit Kälte zu tun haben. Außerdem suchen wir den besten Wachmacher. Was wirkt besser – Kaffee, Energydrinks oder Tee? Und was passiert, wenn wir besonders lange wach bleiben? Unser Reporter Max macht den Selbstversuch. Und landet am Ende im Schlaflabor.

Ortstermin „Retro“: Die Sehnsucht nach der Vergangenheit

Alt ist in: Ob in der Architektur, in der Musik oder in der Mode. Und so landet die alte Tasche der Oma nicht mehr auf dem Müll, sondern auf der Schulter ihrer Enkelin – denn das ist „retro“. Das Wort retro bedeutet „rückwärts“ – und genau diesem Begriff sind die do1-Reporter im aktuellen Ortstermin auf der Spur. Tättowierer Andy Schmidt ist Rockabilly und lebt retro. Der legendäre VW-T1-Bulli – ohne Frage retro. Und selbst 15 Jahre alte Videospiele sind, richtig, retro! Auch unsere Moderatorin Nora Füllenkemper taucht in die Vergangenheit ein und lässt sich im 50er-Jahre-Friseursalon Schmidt-Schnitt umstylen. Bleibt nur noch die Frage: Warum sehnen wir uns überhaupt nach dem Alten?

Ortstermin: Alles wird perfekt

Sommersemester – die Zeit in der Studenten irgendwie chronisch bessere Laune haben. Kürzere Vorlesungszeit, lange Wochenenden und sonnige Freistunden auf dem Unicampus. Alles wäre perfekt, wenn da nur nicht die Klausurphasen, der Kater nach langen Partynächten und der geplatzte Fahrradreifen wären. Unsere do1-Reporter haben sich diesen Problemen gestellt – und Lösungen für euch.

Wir sind wieder da!

„Wulffen“ ist das neue In-Wort dafür, Leuten die Mailbox voll zu quatschen. Wir hingegen spammen lieber. Denn auch im neuen Jahr gibt es Mails von uns im Schnitt 17 mal am Tag – als RvD muss man halt dafür sorgen, dass alles rund läuft (RvD = Redakteure vom Dienst und Chefs für zwei Wochen^^). Bei do1 haben wir in der letzten Woche zwei Sendungen und einen Newsflash betreut. Was man dafür benötigt ist letztendlich nur eine gute Struktur, eine „To do(1)-Liste“, ein funktionierendes Telefon. Obwohl wir mit der Planung des aktuellen Ortstermins: „ÜberDOsis: Der Ortstermin mit Nebenwirkungen“ relativ wenig zu tun hatten, weil Jana als fleißiges Bienchen und Sendungsverantwortliche bereits alles geregelt und geplant hatte, ging am Ende irgendwie trotzdem alles drunter und drüber.

Denn bevor eine do1-Sendung online gehen kann, ist ne Menge zu tun – und genauso viel kann halt auch schiefgehen.

Montags: Wir holen den neuesten Stand der aktuellen Sendungen ein. Läuft alles glatt? Wo wird noch Hilfe gebraucht? Hier in Dortmund haben wir den Luxus, direkt von den Mediengestalter-Azubis Unterstützung zu bekommen. Werden noch Schnittplätze benötigt? Wir buchen, schmeißen um und halten alle Änderungen fest. Das Redaktions-System Groupware ist dabei eine große Hilfe. Hier sind alle aktuellen Produktionen auf einen Blick hinterlegt. Montags sollten alle Beiträge für die kommende Sendung bereits soweit fertig sein, dass wir als RvDs und die Chefs vom Dienst noch einmal drüber schauen können. Der Rohschnitt wird also mehrmals besprochen und verbessert. Was einfach typisch ist für den Montag: Komplettes Schnittplatzchaos, es wurde zu wenig oder zu viel gebucht, der Rohschnitt der aktuellen Beiträge ist noch nicht fertig und am Ende sind wir die Bösen, weil wir entscheiden müssen, wer jetzt an welchen Schnittplatz darf.

Dienstags: Die RvDs bereiten die große Konferenz vor. Welche Probleme sind in der vergangenen Woche aufgefallen? Was kann man beim Dreh noch verbessern? Wer übernimmt in den nächsten zwei Wochen welche Dienste? Wie ist der aktuelle Stand der Sendungen? Alle großen und kleinen Wehwehchen werden hier besprochen, aber auch die neuesten Trends auf dem Fernseh- und Film-Markt. Was ist positiv aufgefallen? Was geht gar nicht? Von Beispielen lernen, das spielt bei uns eine große Rolle. Wir lernten letzte Woche: Tolle Schnittideen aus dem Film Hot Fuzz und wie bei Arte – Durch die Nacht mit… gelangweilte Interviewgäste ein tolles Format kaputtmachen können.

Mittwochs: Eigentlich Moderationsdreh-Tag. In der letzten Woche war der Dreh zum Ortstermin mit Nebenwirkungen ausnahmsweise schon am Dienstag. Was man dafür braucht: Mindestens einen RvD der den Dreh betreut, eine Aufnahme-Leitung, die dafür sorgt, dass alle Kameras richtig eingestellt sind, ein oder zwei Kamera-Männer und die Moderatorin. Im Vorfeld ist es Aufgabe des Sendungs-RvDs mit ihr die Moderation durchzugehen, auf Ungereimtheiten und Probleme hinzuweisen. So kommen wir auch zur Abnahme-Struktur bei Do1.

Kleiner Exkurs: Die Abnahme. Der erste Schritt zum eigenen Beitrag ist das Exposé. Kurz wird die Geschichte beschrieben, die Bilder und Einstellungen skizziert und Ansprechpartner mit möglichen Antworten aufgelistet. Das Exposé ist zugleich Drehanleitung und roter Faden. Es bewahrt einen in jeglicher Hinsicht vor einem späteren Chaos, ob beim Dreh oder im Schnitt. Das Exposé wird zuerst vom betreuenden RvD abgenommen, kritisiert und verbessert, danach gibt noch einmal der CvD seine Meinung dazu zum Besten. So läuft es bei jedem weiteren Produktionsschritt. Bei der Rohschnittabnahme am Montag und bei der Endabnahme am Dienstag. Das ist viel Bürokratie, aber: Sechs Augen sehen mehr als zwei, deshalb ist es so wichtig, mehrere Stufen zu durchlaufen.

Der Donnerstag: Die aktuelle Sendung wird zusammen gefahren und geht abends online. Für das Zusammenfahren sind die Azubis zuständig. Der Sendungs-RvD, der alles von Anfang bis Ende betreut hat, ist natürlich auch mit dabei. Je nachdem, wie gut die Tage vorher alles geklappt hat, kann das dauern – das sitzt man auch schon mal bis in die Nacht.

Aber egal, alle Mühe hat sich gelohnt, wenn wir eine tolle Sendung zusammengebaut haben. So weit so gut. Und der Stress der letzten Woche ist schnell vergessen – denn heute geht ja alles wieder von vorne los.

Ortstermin: Ein Leben – viele Herausforderungen

Scheitern und Erfolg liegen oft nur Augenblicke auseinander. Das gilt nicht nur auf der Kartbahn, sondern auch im Berufsleben und erst recht auf dem Fußballplatz. Für den neuen Ortstermin sind unsere Reporter quer durchs Ruhrgebiet gereist, haben eine merkwürdige Achterbahn getestet, einen jungen Karrieristen zum Bewerbungsgespräch begleitet und sind den Ursprüngen der Rivalität zwischen Schalke und Dortmund auf den Grund gegangen. Moderatorin ist Isabel Sonnabend. Auch sie stellt sich einer Herausforderung.

Ortstermin: Turmkultur – Da braut sich was zusammen.


Es soll Markenzeichen sein, es soll das Ruhrgebiet erleuchten, es sollte
das Aushängeschild von Ruhr 2010 sein: Das Dortmunder U. Offiziell heißt
der große Klotz seit der Eröffnung 2010 Zentrum für Kunst und
Kreativität. Aber wie viel Kultur steckt eigentlich in der ehemaligen
Brauerei? Ein Blick auf die Technik hinter den fliegenden Bildern, auf
die Wirklichkeit hinter den Marketing-Prospekten und auf die Sicherheit
im neuen Club „View“. do1-Braumeisterin Lisa Schrader gibt eine
Kostprobe der Turmkultur.