Mensa-Rundgang: Mehr Transparenz für Studierende

Mensarabatt: Studierendenwerk zieht Bilanz

Ortstermin spezial: „Ware Essen“

Essen und Trinken: Kaum etwas dürfte für uns alltäglicher, aber auch lebensnotwendiger sein. Aber was für uns oft so selbstverständlich daher kommt, ist meist Ergebnis eines
professionellen Systems. Ein System, das von der Erzeugung über die Verarbeitung bis
hin zur Vermarktung ineinander greift. Im do1-Ortstermin „Ware Essen“ finden wir für euch heraus, warum das Mittagessen in der Mensa schon ab einem Euro angeboten werden kann. Außerdem prüfen wir, was es mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf sich hat. Muss ich meinen abgelaufenen Joghurts sofort Wegschmeißen? Und: Ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft setzen – das wollen sogenannte „Containerer“. Nachts ziehen sie los und retten Lebensmittel aus den Abfällen der Supermärkte. do1-TV war mit ihnen auf Rettungstour.

Eindrücke vom Tag der offenen Tür

Neue Unicard: fast ein Alleskönner

Aktionsteller hilft Ostafrika

Mensaküche bekommt neuen Fußboden- Betrieb eingeschränkt

Nahaufnahme: Mit Vollgas durch die Bratstraße

Tausende Schnitzel, 25 Kilogramm Zwiebeln und literweise rote Grütze – das sind nur drei der vielen Lebensmittel, die die Mitarbeiter der Mensaküche an einem Tag zu Menüs verarbeiten. Und ist der Ansturm der Studenten vorbei, muss aufgeräumt werden – beim Geschirr sogar vollautomatisch. Wir haben dem Mensa-Personal der TU Dortmund über die Schulter geschaut und uns angesehen, wie Bratstraße und Grützenwanne zum Einsatz kommen.