Ortstermin: Angekommen

Immer weniger neue Flüchtlinge kommen in Dortmund an. Viele leben mittlerweile seit ein paar Jahren in der Stadt. Sind angekommen. Die ersten Sprachkurse sind abgeschlossen, die eigene Wohnung ist bezogen. Was kommt dann? Wie geht es weiter? Für unseren „Ortstermin: Angekommen“ haben wir geflüchtete Menschen und engagierte ehrenamtliche Helfer in Dortmund und Bochum getroffen.

Sprachfcafé Dortmund: Spielerisch Deutsch lernen

Update: Flüchtlingssituation in Dortmund

Dortmund erneut „Drehscheibe“ für Flüchtlinge

Zusätzliche Flüchtlingsunterkünfte in Dortmund

Flucht und Vertreibung: Streit in Moers

Seit Beginn des Jahres 2015 hat die Stadt Moers 80 neue Flüchtlinge aufgenommen. Um ihnen eine Unterkunft zu bieten, sollen sie in zwei Heimen untergebracht werden. Doch nicht alle Moerser sind mit dieser Entscheidung glücklich. Dabei sind die Bürger keine „Flüchtlingsgegnern“. Sie kritisieren aber die Unterbringung der Flüchtlinge, denn ihre Häuser befinden sich in unmittelbarer Umgebung eines der Flüchtlingsheime. Dies sei organisatorisch und räumlich problematisch. Ihr Gegenvorschlag: Alle 80 zukünftigen Neu-Moerser sollen gleichmäßig in der Stadt verteilt werden.

Flucht und Vertreibung: Ein Dorf hilft

Seit September 2014 leben in Waibstadt 70 Flüchtlinge. Sie stammen unter anderem aus Eritrea, Afghanistan und dem Ghaza-Streifen. Während in anderen Städten und in der öffentlichen Diskussion oft ein Klima der Ausgrenzung herrscht, begegnet Waibstadt seinen Gästen freundlicher: Ein Arbeitskreis engagierter Bürger hat sich ihrer angenommen und hilft ihnen bei Amtsgängen, alltäglichen Besorgungen und der Eingewöhnung in das Leben in Deutschland.

Neuer Studiengang an der FH Dortmund