Reibungslos rutschte das Ruhrgebiet nicht gerade durch das erste halbe Jahr Kulturhauptstadt. Zahlreiche Touristen hat die Aktion trotzdem angezogen. Wir ziehen ein erstes Fazit: Wie zufrieden sind die Organisatoren, und vor allem die Besucher? Zwar ist Ruhr.2010 ganz auf seine internationalen Gäste eingestellt, aber viele englische Begriffe aus dem Programm bedeuten übersetzt nur Quatsch – das zeigt unser Kommentar. Außerdem seht ihr einen Vorgeschmack auf „Stillleben Ruhrschnellweg“, bei dem die ganze A40 für einen Tag gesperrt wird und einen Professor für Hip Hop.
Immer näher rückt sie, die “Ruhr.2010″ – und mit ihr eine Lawine von Ausstellungen, Konzerten und Theaterproduktionen. Dass der Ruhrpott sich die Auszeichnung als Kulturhauptstadt verdient hat, beweist die Szene hier aber schon länger. Einige der Höhepunkte aus der ersten Jahreshälfte zeigen Euch Katrin Herms und Sabrina Heix in unserem Kulturrückblick.