Kategorie: OrtsTermin

Ortstermin: Ein Tag auf Dortmunds Straßen

Für viele ist sie nur der schnelle Weg zum Ziel, doch für manche Menschen ist sie Berufsalltag: Die Straße. Die do1-Reporter besuchen diese Menschen nicht nur, sondern schlüpfen in ihre Rollen: Sie werden zu Straßenmusikanten, Kanalarbeitern, Bodo-Verkäufern und Fahrradkurieren. Ein bisschen Angst haben sie aber: Etwa davor, an einer sportlichen Herausforderung zu scheitern, oder dass kein Passant bei ihnen stehen bleibt.

Ortstermin: Handwerk im Pott

Friseur, Maler, Modedesign oder Buchbinder – viele Handwerksberufe haben eine lange Tradition. Doch sie stehen auch vor neuen Herausforderungen: Genug Aufträge an Land ziehen, Flüchtlinge fit machen für den Arbeitsmarkt oder einen Nachfolger für das eigene Unternehmen finden. Do1 stellt verschiedene Handwerksberufe in Dortmund vor.

Ortstermin: Extreme Sinne


Sehen, hören, schmecken, riechen, fühlen. Von fünf Sinnen ist landläufig die Rede – doch nicht bei jedem sind sie gleich ausgeprägt. Es gibt Extreme wie Menschen, die nicht riechen können, Musiker mit einem absoluten Gehör, schmerzunempfindliche Artisten oder technische Hilfsmittel, die unseren Horizont erweitern. Um genau solche extreme Sinne geht es in unserem Ortstermin.

Ortstermin: Tourismus in Dortmund


Zu Beginn der Ferien schauen wir auf den Tourismus in Dortmund: Wer einen
Städtetrip plant, würde vielleicht nicht als erstes Dortmund als Reiseziel
wählen – wo man bei der Stadt im Ruhrgebiet doch als erstes an Kohle,
Stahl oder Bier denkt. Doch Dortmund hat auch eine ganz andere Seite:
blühende Natur, Kultur und Kunst und natürlich den BVB. Und außerdem einen
Flughafen, an dem täglich Menschen aus ganz Europa in der 600.000
Einwohner-Stadt landen. All das zeigen wir euch in unserem Ortstermin.

Ortstermin: Generation Y

Zur „Generation Y“ zählen offiziell junge Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren sind. Ein Großteil ist bereits mit dem Internet aufgewachsen. Das „Ortstermin“-Team trifft einige junge Leute und untersucht, was sie eigentlich von den vorherigen Generationen unterscheidet. Ein wichtiger Punkt ist der Schritt in die Selbstständigkeit: Sophie Götz und Sergey Pograshevsky vom Café „KALiNKA“ in Bochum und Benedikt Heitmann von der Kaffeerösterei „Neues Schwarz“ in Dortmund berichten, warum sie sich für diesen Schritt und gegen ein Angestellten-Verhältnis entschieden haben. Außerdem erklärt Autorin Steffi Burkhart, dass der Druck auf die „Generation Y“ insgesamt höher geworden ist. Die Studierenden jagen im Eiltempo ihren Credit Points hinterher, müssen nebenher jobben und fragen sich ständig: Was wird aus mir? Wer sich heutzutage nicht verkaufen könne, stehe dabei immer hinten an.

Ortstermin: Rampenlicht

Ahmad Hammadi wollte schon immer vor der Kamera stehen. Er macht bei einigen TV-Sendungen mit, bleibt aber Komparse. Jetzt will er als YouTuber bekannt werden. „Ich will damit auch mal die Erfahrung machen und lernen, wie es ist, vor der Kamera zu stehen“, sagt er. Tobi Katze wiederum ist Autor und Poetry-Slammer. Seit 2010 lebt er von der Kunst. „Es gibt mir Freiheiten, die ich in keinem anderen Job habe“, sagt er. Im Rampenlicht will er aber nicht stehen. Auch wenn sein Beruf kein sicheres Einkommen garantiert und er gegen Depressionen kämpft – er tut alles für seinen Traumberuf. Zu Gast ist Alexander Sasanowitsch, der in diesem Jahr sein Musical-Studium abgeschlossen hat. Außerdem geht es um Bühnentechniker Tom Haarmann, der für das Rampenlicht im Hintergrund arbeitet.

Ortstermin Spezial: EM-Fieber

Ortstermin: Leben im Gehege

Ortstermin: Leben in der Zukunft


Cyborgs sind Menschen, die ihren Körper mit Technik ausrüsten und somit selbst teilweise zur Maschine werden. Was wie der Stoff für einen Science-Fiction-Film klingt, ist bereits heute Realität. In dieser Ausgabe vom „Ortstermin“ lässt sich Mark Kierberg einen NFC-Chip implantieren. Der Chip ermöglicht es ihm, drahtlos Daten zu übertragen, ohne sein Handy oder ähnliches in die Hand nehmen zu müssen. Außerdem testen die Journalistik-Studenten aus Dortmund das „Smart Home“, eine futuristische Behausung, die sich steuern lässt und sich den Bedürfnissen seiner Bewohner anpasst.

Ortstermin: Toleranter Campus

Was bedeutet eigentlich Toleranz und in welchen Situationen spielt Toleranz eine wichtige Rolle? Mit diesen Fragen beschäftigt sich do1-Reporter Lukas Hansen und besucht die Studentin Anne Damiani. Sie kommt aus Nordfrankreich und lebt mit zwei weiteren Studierenden aus Südeuropa in einer Studentenwohnung in Dortmund. Bei drei verschiedenen Nationalitäten und Kulturen auf engem Raum ist Toleranz das A und O. Toleranz ist auch bei Gerüchen gefragt: Das do1-Team fragt bei Marlene Pacharra vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund nach. Was riechen wir gerne – und was geht gar nicht? Ob wir einen Geruch mögen oder nicht, hängt zum großen Teil auch von unseren Erfahrungen ab, die wir mit diesem Geruch verbinden. Außerdem sprechen die Reporter mit Studierenden über ihre Auffassung von Toleranz. Die Meinung eines anderen Menschen zu respektieren und ihn so akzeptieren, wie er ist, steht hier für die meisten an oberster Stelle.