Kategorie: Leben & Alltag

Ortstermin: Außergewöhnliche Nebenjobs

Studenten, die einen Nebenjob suchen, denken wahrscheinlich zuerst an die Klassiker wie Kellnern oder Nachhilfeunterricht. Doch neben dem Studium Geld zu verdienen geht auch auf außergewöhnliche Art und Weise. Unsere Reporter haben vier Studentinnen begleitet, deren Nebenjobs alles andere als alltäglich sind – außer für sie selbst natürlich. Das ist manchmal sportlich, wie bei Poledance-Trainerin Katharina, kann aber auch für Außenstehende bedrückend sein: Inga arbeitet als Assistentin im Präparationskurs mit toten Körpern. Wie das abläuft und wie man sich sein Studium mit der Nase oder einer gespielten Blinddarmentzündung finanziert, erfahrt ihr im Ortstermin.

Ortstermin: Unirekorde

Deutschlands größte Uni, ungewöhnliche Studierende und einen Mann mit unfassbar vielen Doktortiteln – all das gibt es im neuen „Ortstermin: Unirekorde“ zu sehen.

Ortstermin: Angekommen

Immer weniger neue Flüchtlinge kommen in Dortmund an. Viele leben mittlerweile seit ein paar Jahren in der Stadt. Sind angekommen. Die ersten Sprachkurse sind abgeschlossen, die eigene Wohnung ist bezogen. Was kommt dann? Wie geht es weiter? Für unseren „Ortstermin: Angekommen“ haben wir geflüchtete Menschen und engagierte ehrenamtliche Helfer in Dortmund und Bochum getroffen.

Ortstermin: Get Started!

Wer hatte nicht schon mal so eine Idee, wo man dachte „Damit lässt sich bestimmt gut Geld verdienen!“. Doch diese Idee dann zu realisieren, das ist schon etwas schwieriger. In dem neuen Ortstermin „Get Started“ dreht sich alles um genau solche Ideen und Wünsche, die verwirklicht werden sollen. Ob der Traum vom eigenen Start-Up, der eigenen Kneipe, der Wunsch nach einer schöneren Stadt oder einfach nur der Fragen wie es nach dem Abitur weitergeht. Das Campus-Ressort von do1.tv hat sich mit all diesen Themen beschäftigt.

Ortstermin: Ein Tag auf Dortmunds Straßen

Für viele ist sie nur der schnelle Weg zum Ziel, doch für manche Menschen ist sie Berufsalltag: Die Straße. Die do1-Reporter besuchen diese Menschen nicht nur, sondern schlüpfen in ihre Rollen: Sie werden zu Straßenmusikanten, Kanalarbeitern, Bodo-Verkäufern und Fahrradkurieren. Ein bisschen Angst haben sie aber: Etwa davor, an einer sportlichen Herausforderung zu scheitern, oder dass kein Passant bei ihnen stehen bleibt.

Ortstermin: Handwerk im Pott

Friseur, Maler, Modedesign oder Buchbinder – viele Handwerksberufe haben eine lange Tradition. Doch sie stehen auch vor neuen Herausforderungen: Genug Aufträge an Land ziehen, Flüchtlinge fit machen für den Arbeitsmarkt oder einen Nachfolger für das eigene Unternehmen finden. Do1 stellt verschiedene Handwerksberufe in Dortmund vor.

Flucht und Vertreibung: Streit in Moers

Seit Beginn des Jahres 2015 hat die Stadt Moers 80 neue Flüchtlinge aufgenommen. Um ihnen eine Unterkunft zu bieten, sollen sie in zwei Heimen untergebracht werden. Doch nicht alle Moerser sind mit dieser Entscheidung glücklich. Dabei sind die Bürger keine „Flüchtlingsgegnern“. Sie kritisieren aber die Unterbringung der Flüchtlinge, denn ihre Häuser befinden sich in unmittelbarer Umgebung eines der Flüchtlingsheime. Dies sei organisatorisch und räumlich problematisch. Ihr Gegenvorschlag: Alle 80 zukünftigen Neu-Moerser sollen gleichmäßig in der Stadt verteilt werden.

Flucht und Vertreibung: Ein Dorf hilft

Seit September 2014 leben in Waibstadt 70 Flüchtlinge. Sie stammen unter anderem aus Eritrea, Afghanistan und dem Ghaza-Streifen. Während in anderen Städten und in der öffentlichen Diskussion oft ein Klima der Ausgrenzung herrscht, begegnet Waibstadt seinen Gästen freundlicher: Ein Arbeitskreis engagierter Bürger hat sich ihrer angenommen und hilft ihnen bei Amtsgängen, alltäglichen Besorgungen und der Eingewöhnung in das Leben in Deutschland.

Ortstermin „Außergewöhnlich leben“

Leben wie vor 100 Jahren? Oder ein Leben im Einklang mit der Natur führen?
Zwei Lebensformen, die im digitalen Zeitalter schwer vorstellbar, aber doch möglich sind! Im Ortsttermin „Außergewöhnlich leben“ stellt do1.tv die zwei unterschiedlichen Lebensformen von Florian und Christopher vor. Florian nutzt Kerzen statt Lampen, Christopher hat Haus gegen Hütte getauscht.

Von Togo nach Deutschland – Themenwoche Flucht und Vertreibung

Sie hat alles zurückgelassen. Familie, Freunde und ihren gesamten Besitz. Kayi Schlücker ist mit 30 Jahren aus Togo geflohen. Seit 1998 ist sie nun in Deutschland. Inzwischen arbeitet sie als Co-Leiterin in einer Schule, engagiert sich für Migrantinnen und versucht ihre Kultur durch Koch- und Trommelkurse an die Deutschen weiterzugeben. Do1-Reporterin Carla Sommer trifft Kayi Schlücker zuhause und spricht mit ihr über Flucht, Migranten und Heimat.