Monatsarchiv: Februar 2016.

Melting Pot(t): Erasmus-Spezial


Deutsche Currywurst, italienische Pasta, spanische Tapas oder griechische Gyros: Die europäische Gerichte stehen sinnbildlich für die Vielfalt auf unserem Kontinent. Jedes Land hat seine eigenen Spezialitäten, für die es in ganz Europa bekannt ist. Neben gutem Wein, Baguette oder Croissants gehört vor allem eines zu Frankreich – die herrlichen Crepes. Wir haben uns mit der französischen Erasmus-Studentin Anne zum Kochen verabredet und über Deutschland und Frankreich, lustige Klischees und das Studentenleben geredet. Bei uns geht nicht nur Liebe, sondern auch Europa durch den Magen.

Ortstermin: Leben in der Zukunft


Cyborgs sind Menschen, die ihren Körper mit Technik ausrüsten und somit selbst teilweise zur Maschine werden. Was wie der Stoff für einen Science-Fiction-Film klingt, ist bereits heute Realität. In dieser Ausgabe vom „Ortstermin“ lässt sich Mark Kierberg einen NFC-Chip implantieren. Der Chip ermöglicht es ihm, drahtlos Daten zu übertragen, ohne sein Handy oder ähnliches in die Hand nehmen zu müssen. Außerdem testen die Journalistik-Studenten aus Dortmund das „Smart Home“, eine futuristische Behausung, die sich steuern lässt und sich den Bedürfnissen seiner Bewohner anpasst.

TU Dortmund schließt „Raum der Stille“

Ortstermin: Toleranter Campus

Was bedeutet eigentlich Toleranz und in welchen Situationen spielt Toleranz eine wichtige Rolle? Mit diesen Fragen beschäftigt sich do1-Reporter Lukas Hansen und besucht die Studentin Anne Damiani. Sie kommt aus Nordfrankreich und lebt mit zwei weiteren Studierenden aus Südeuropa in einer Studentenwohnung in Dortmund. Bei drei verschiedenen Nationalitäten und Kulturen auf engem Raum ist Toleranz das A und O. Toleranz ist auch bei Gerüchen gefragt: Das do1-Team fragt bei Marlene Pacharra vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund nach. Was riechen wir gerne – und was geht gar nicht? Ob wir einen Geruch mögen oder nicht, hängt zum großen Teil auch von unseren Erfahrungen ab, die wir mit diesem Geruch verbinden. Außerdem sprechen die Reporter mit Studierenden über ihre Auffassung von Toleranz. Die Meinung eines anderen Menschen zu respektieren und ihn so akzeptieren, wie er ist, steht hier für die meisten an oberster Stelle.

Nahaufnahme: Auszug aus dem Paradies


Das „Paradies“ mitten in Köln: Rolf Ketan Tepel hat auf einer alten Baustellenbrache ein Künstlerdorf geschaffen – eine Parallelwelt für Künstler und Querdenker. Der Stadt Köln passt das gar nicht. Nach einem kafkaesken Rechtsstreit wurden die bunten Hütten im Juni 2015 abgerissen. Die do1-„Nahaufnahme“ begleitet Ketan Tepel in den letzten Tagen des Dorfes – und darüber hinaus. Eine Reportage über Freiheit, Selbstbestimmung und das Glück, das nicht an Orten hängen muss.

Juicy Beats: Stadt unterstützt Finanzierung weiter

Änderungen beim Wissenschaftszeitvertragsgesetz