Monatsarchiv: Juni 2015.

Open Source Festival 2015

Ortstermin: Arbeiten im Knast


Wer als Häftling im Gefängnis sitzt, muss laut Gesetz dort arbeiten und bekommt dafür sogar einen geringen Lohn. Das sind allerdings nur wenige Euro pro Tag. Warum gilt hier nicht der Mindestlohn? Das klären die do1-Reporter mit Rechtsanwalt Sven-Uwe Burkhardt und Jutta Reiter, Vorsitzende des DGB Dortmund. Der „Ortstermin“ ist zu Besuch in den Justizvollzugsanstalten in Bielefeld , Schwerte und Castrop-Rauxel und gibt Einblicke in die Gefängnisarbeit und den Unterschied zwischen offenem und geschlossenem Vollzug.

Senatswahlen an der TU Dortmund

Bundestag verabschiedet IT-Sicherheitsgesetz

Trainingsauftakt MSV Duisburg

Bestellerprinzip: Vorteile auch für Studenten

Neue Warnhinweise auf chemischen Gemischen

Israel und Deutschland: 50 Jahre Diplomatische Beziehungen

Nahaufnahme: Ella Balkow – Die Reise einer Zeitzeugin


Ella Balkow hat zwei Weltkriege überlebt. Die 102-Jährige floh während des Ersten Weltkriegs aus dem ehemaligen Ostpreußen. Nach Stationen im Saarland, München und Posen und einer weiteren Flucht landeten Ella Balkow und ihr Mann endlich in Halle an der Saale. Aber auch dort sind sie nicht lange geblieben. Ellas Mann nahm 1953 an den Arbeiterprotesten teil. Danach verließen sie die DDR. Inzwischen lebt die Zeitzeugin in Mönchengladbach. Das Team der „Nahaufnahme“ hat sie zu Hause besucht und spricht mit ihr über die Vergangenheit und die Zukunft.

Ortstermin: Internationale Kurzfilmtage in Oberhausen

Die „Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen“ sind das älteste Kurzfilmfestival der Welt. 1954 haben sie zum ersten Mal stattgefunden. In diesem Jahr sind auch die do1-Reporter dabei. Sie stellen die nominierten Kurzfilme „Ruhrurbia“ von Rainer Komers, „Wada'“ von Khaled Mzher und den Animationsfilm „Numb“ von Ana Tortos vor. Im Interview mit Moderatorin Lena Semrok erklärt Festivalleiter Lars Henrik Gass, wo er die Zukunft des Kurzfilms sieht. Außerdem gibt es noch einen kleinen Einblick in die Sparte „Kinder- und Jugendfilm“. Dort darf eine Jury aus Oberhausener Kindern und Jugendlichen die Filme beurteilen.