Flucht und Vertreibung: Ein Dorf hilft

Seit September 2014 leben in Waibstadt 70 Flüchtlinge. Sie stammen unter anderem aus Eritrea, Afghanistan und dem Ghaza-Streifen. Während in anderen Städten und in der öffentlichen Diskussion oft ein Klima der Ausgrenzung herrscht, begegnet Waibstadt seinen Gästen freundlicher: Ein Arbeitskreis engagierter Bürger hat sich ihrer angenommen und hilft ihnen bei Amtsgängen, alltäglichen Besorgungen und der Eingewöhnung in das Leben in Deutschland.

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6 Kommentare

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  2. Renate Gl.-J. 10.03.2015 - 23:08 Uhr

    Sehr gelungen.Ein dickes Lob an alle die sich engagierten oder auch nur in Gedanken dabei waren. Gemeinsame Energie ist das beste um etwas Positives zu erreichen. DANKE.

  3. Ein sehr toller und interessanter Bericht/Film. Vielen Dank allen, die dazu beitragen, dass Hilfe so großartig gegeben wird und auch da ankommt, wo sie gebraucht wird. Dem Förderverein ein wirklich dickes Lob und Anerkennung, für so viel Unterstützung. Super von Frau Kiermeier, dass sie sich „darauf einlässt“ und umdenkt. DANKE!

  4. Einfach Klasse, das Engagement der Waibschter Bürger. Aber auch Klasse der Film. Nach anfänglichen Unsicherheit geht man hier völlig unverkrampft, aber auch strukturiert an dieses Problem, das nach dem Erlebten unserer Eltern am Ende des 2. Weltkrieges eigentlich kein Problem sein sollte, heran.
    Ich bin begeistert!!

  5. Toll, Hilfe zur Selbsthilfe, genau da, wo sie gebraucht wird Dickes Lob an die Leute, die sich getraut haben, gegen den braunen Strom zu schwimmen. Weiter so!

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