Monatsarchiv: Juli 2012.

Newsflash: Juicybeats

Melting Pot(t) – Wir kochen international


„Nicht noch eine Kochsendung“ – mag man denken, bevor man Melting Pot(t) gesehen hat. Doch hier geht es nicht darum, ob man Zwiebeln lieber würfelt oder in Ringe schneidet, sondern WER kocht. Im neuen do1-Format wird mit internationalen Gästen gekocht, die ihr Nationalgericht zubereiten und dabei von ihrer Kultur erzählen. Zu Gast in der ersten Sendung: Gabriel Rodriguez-Silvero aus Paraguay. Er verrät, was man in seiner Heimat frühstückt, ob die Menschen wirklich so arm sind und warum die Paraguayer gerne Machos sind.

Newsflash: Summersounds – DJ Picknicks in Dortmunder Parks


Homepage Summersounds

Ja, wie wohnen wir denn hier eigentlich?!


In unserem letzten Ortstermin vor den Semesterferien haben wir uns ausgiebig mit dem Thema Wohnen beschäftigt. Wir wollten wissen, in welchem Wohnheim die meiste Post abgeht, was gerade im Dortmunder Unionsviertel passiert, aber auch wie es ist, nach einer Zeit der Obdachlosigkeit wieder in die eigenen vier Wände zu finden. Zudem haben wir eine Kunstaustellung in Oberhausen besucht und uns gefragt, wie die Menschen im Ruhrgebiet wohnen und wieso das so anders ist. Hierfür haben wir den Blick durchs Schlüsselloch gewagt: Rauf aufs Sofa, Play gedrückt und anschauen!

Ortstermin Spezial: Reine Kopfsache

Die letzte Woche der Vorlesungszeit fängt an und das Gehirn läuft noch einmal auf Hochtouren, bis alle Klausuren geschafft sind. Unser Kopf ist aber nicht nur dazu da, um ihn mit Englisch-Vokabeln und Physik-Formeln zu füllen, sondern birgt jede Menge spannender Vorgänge. Und über die weiß auch die Wissenschaft längst nicht alles.

In unserem neuen Ortstermin Spezial „Reine Kopfsache“ erfahrt ihr, warum wir Déjà-Vus haben, wann uns Ohrwürmer nicht mehr aus dem Kopf gehen und wie ein Leben mit Hochbegabung aussieht. Außerdem waren wir im Demenzwohnheim und haben eine Betroffene besucht.

Bundespräsident Gauck kam an TU

Decke in der Uni krachte ein


Während eines heftigen Gewitters und extremer Regenfälle ist an der Uni Dortmund ein Teil einer Zwischendecke eingestürzt. Niemand verletzte sich. Die Feuerwehr evakuierte das Gebäude an der Emil-Figge-Straße 50. Das do1-Team musste improvisieren, denn die Geräteausleihe an der Uni war abgesperrt. Es gab also keine Kamera für die Reporter. Aber die nrwision-Kollegen halfen mit dem Technikequipment aus und auch Student Patrick Doodt hatte Videoaufnahmen.

Decke stürzt ein – Schnitträume unter Wasser

Kurz vor Ferienbeginn in der Klausurenphase fällt einem in der Uni oft die Decke auf den Kopf. Das ist so lange lustig, wie es sich nur um eine Redewendung handelt. Wenn man in einem do1-Schnittraum sitzt und im Nebenflur tatsächlich die Decke einstürzt, vergeht einem das Lachen sehr schnell! Vertieft in den Schnitt habe ich nur den Stromausfall mitbekommen. Die Schreie waren weit weg und ich habe gedacht, dass sich alle nur erschrocken hatten, weil es plötzlich dunkel wurde. Dann rief mich meine Kollegin aus der Redaktion im anderen Gebäude an und sagte, dass ich schnell rauskommen sollte. Zum Glück! Denn der Feueralarm ging erst später los. Ich bin raus und auf dem Flur war alles voller Wasser. Ich sah die Trümmer und befand mich mitten in der Absperrung. Alles ist gut ausgegangen, niemand ist verletzt. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz und die do1-Redaktion ist geschockt und berichtet in Kürze mit Bildern.

So sah der Flur nach dem Deckeneinsturz aus. Foto: Anne Schwedt

Zwischenraum: Ich will was bewegen!

Kriege, Unruhen, Unterdrückung – all das steht in der Berichterstattung über Afghanistan viel zu sehr im Vordergrund, findet Lukas Augustin. Deshalb reiste der Bochumer Student mit seiner Frau Salome in den mittleren Osten und drehte dort einen ganz besonderen Film über das Land. Im „Zwischenraum“ spricht das junge Paar mit do1-Moderatorin Sophie Mono über die Gastfreundlichkeit der Afghanen, über die Liebe zueinander und zur Fotografie und über den Zwischenraum zwischen zwei ganz unterschiedlichen Kulturen.