++++ Occupy Frankfurt ++++

Die Protestwelle schwappt auch nach Deutschland: 5000 wütende Bürger haben sich in Frankfurt mit der „Occupy“-Bewegung aus New York solidarisiert. Mit einer Demonstration forderten sie das Ende ungerechter Finanzmarktgeschäfte und, dass skrupellose Bänker zur Rechenschaft gezogen werden. Doch auch die „Occupy“-Bewegung hat Gegner.

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6 Kommentare

  1. endlich mal ein Bericht, der auch die Hintergründe der aktuellen Krise beleuchtet. Es wird klar, was nie anders war, denn der Haifisch der hat Zähne………………

  2. ein wirklich guter Bericht, endlich ist es auch in Deutschland so weit, was in spanien und portugal seit jahren schon erkannt worden ist. Die Empörung über das menschenverachtende Finanzsystem, das Millionen Menschen in die Armut führt.

  3. Bienvenidos!!! Saludades a Alemania. Podemos cambiar la vida.

  4. Alle auf den Falschen
    Ackermann und Banken am Pranger:

    Weil er sich vom Staat nicht vorschreiben lassen will, dass er Geld braucht, muss Josef Ackermann mal wieder für die ganze Banken-Branche hinhalten. Dabei ist die Debatte absurd. Eine Parteinahme von Dirk Benninghoff

  5. Der Link lässt sich hier irgendwie nicht einfügen. Aber schaut mal auf stern.de vorbei unter „Wirtschaft“.

    Nicht die Banken sind Schuld, sondern die Staaten, seine Wiederwahl-hungrigen Politiker und die sozialvergünstigungsgierigen Wähler, also wir alle sind Schuld am Breakdown des Systems. So!

  6. @ Polarisator,

    Du hast Recht: nicht die Banken sind Schuld – aber die Staaten sind es ebensowenig. Auch wenn das abgedroschen klingt: Das moderne Sytem funktioniert einfach nicht.

    Und das sage ich als überzeugter Marktwirtschaftler. Banken spekulieren genauso wie Staaten und Privatleute. Wenn dann mal etwas in die Hose geht (klassische „Blasen“) schreien Alle – und jeder verteufelt den anderen.

    Wenn alle Parteien (politische, wirtschaftliche und bürgerliche) nicht ständig nur nach Profit und dem persönlichen Vorteil gieren würden, sondern ein wenig bescheidener eingestellt wären, hätten wir alle weniger Sorgen.

    Ein bisschen mehr „Ethik“ würde uns Allen nicht schaden 😉

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