Großes Kino: Der weiße Raum

Um dich herum ist nichts als Weiß. Aus dem Nebel, der über den Boden wabert, dringen gequälte Schreie an deine Ohren. Du bist gefangen im weißen Raum. In der neuen Ausgabe unseres Talkformats „Großes Kino“ spricht unsere Moderatorin Edith Luschmann mit zwei angehenden Film- und Fernsehwirten über ihren Vordiplomsfilm „Der weiße Raum“. Das Besondere daran: Obwohl der Film fast vollständig in einer Greenbox entstanden ist, lässt er das Blut in den Adern gefrieren. So sehr, dass wir einige wenige Stellen des Films aus Jugendschutzgründen verpixeln mussten. Film ab!

 

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9 Kommentare

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  2. Super Film,wo kann ich den auf dvd kaufen ????

  3. Also ich finde den Film mal echt schlecht,
    da hätte man mehr raus machen können…

    Was ist das den für eine Uni, die eine 1,3
    für diese Arbeit gibt?

  4. Der Film ist unkonventionell und liegt vielleicht deswegen quer im Magen. Dennoch stimme Rudolf zu. Geschmack zur 1,3?

  5. hi,
    also ich finde den filme auch nicht so gut (tut mir leid) man hätte aus der greenbox viel mehr rausholen können man hätte die schock effeckte besser darstellen können ich würde ihn auch nicht als horror eher als „schocker“ film betiteln da die szenen doch schon sehr vorhersehbar sind und durch die fehlenden schreckmomente eine horroreinlage ausbleibt. wenn man diesen film mit einigen abgangsfilmen von filmhochschulen vergleicht wäre er sicherlich keine 1,3.
    warum wurde grade ein weißer hintergrund gewählt? weiß verbindet man mit nichts bedrohlichem und ein mann alleine vor weißem hintergrund, schreie etc. bringen einen sofort auf das thema – nahtod erfahrung. ihr habt in einer greenbox gedreht..eine greenbox hat soviel potenzial ihr hättet mit farbwechseln spielen können, hintergrund filme von autocrashs etc. einbringen können, flammendes feuer als gedanken flashback mit heulkrampf einlagen des schauspielers da wäre von den emotionen und dem kompletten setting viel mehr rauszuholen gewesen.
    ich hoffe nicht dass das wirklich euer abschlussfilm war.. vergleicht euch im netz mal mit filmen von abgängern von den filmhochschulen da könnt ihr regie technisch noch eine menge lernen.
    MfG. Lion

  6. Nati und Nessi lassen grüßen 29.09.2011 - 12:58 Uhr

    Also, zuerst einmal müssen wir Lion und Co. widersprechen!!!
    Der Film ist absolut klasse.
    Sowohl regietechnisch, als auch angesichts der Postproduction.
    Der weiße Hintergrund klärt einen keinesfalls sofort über den Film auf, aber es wirkt bedrohlich. Man fühlt sich direkt verlassen, einsam, verloren.
    Autocrash, Flammenfeuer etc. wäre viel zu eindeutig und viel zu extrem gewesen. Der Film soll doch zum Nachdenken sein, er nimmt einem nicht jegliches Denken ab!
    Wenn jemand extreme special effects sucht, soll er Hollywoodfilme gucken.
    Des Weiteren wäre damit die ruhige aber angespannte Stimmung verloren.
    Mich würde allerdings interessieren, wie die „zensierten“ Szenen aussahen. Waren die so heftig?

    Und noch ein großes Lob zu der Sequenz in den „Bergen“.
    Die ist einfach genial gemacht!

    Also insgesamt hat der Film sich die 1,3 wirklich verdient.
    Lob an die Schauspieler, den Regisseur und alle Mitarbeiter des Teams!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Nati und Nessi : )

  7. 1,3??? Dafür?????? o.O
    Unkonventionell, ja! Deswegen auch gleich gut, NEIN!
    Und der Hauptdarsteller war von der ersten Sekunde an schon grotte!
    Sorry, echt … aber von (bereits fertigen!?) Stundenten ist doch wirklich mehr zu erwarten!

  8. Wer sagt, dass das ein Abschlussfilm ist?? Ist er nämlich nicht!

  9. Das ist doch der von Verbotene Liebe. Hat der hier studiert?

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