Best of: Die Sattmacher

Ein Tag bei der Dortmunder Tafel


Grüne Gemüsekisten, unzählige Konservendosen und brummende Kühlregale: Was aussieht wie ein kleiner Supermarkt, ist in Wirklichkeit Dortmunds Anlaufstelle für alle, die im Kampf um Geld und Chancen irgendwie unter die Räder gekommen sind. Menschen, die sich mitten in der Wohlstandsgesellschaft nur schwer über Wasser halten, können sich bei der Dortmunder Tafel mit Lebensmitteln aller Art versorgen. Lebensmittel die sonst weggeworfen werden müssten – weil sie abgelaufen sind oder wegen einer Delle in der Verpackung nicht mehr verkauft werden könnten. Johannes Döbbelt und Stephan Mündges zeigen Euch, wie der Überfluss verteilt wird.

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4 Kommentare

  1. Hallo Filmteam,

    Danke für Euren super tollen Beitrag. Ich denke, dass er sich inhaltlich, wie auch technisch, nicht hinter den Berichten verstecken muss, die man jeden Tag im Fernsehen findet.
    Ich fand ihn spitzenmäßig und denke, dass wir in den nächsten Jahren sicherlich noch einiges von Euch sehen werden.
    Ich wünsche es Euch zumindest.

    Freundliche Grüsse

    Andreas

  2. Udo ( Hörde) 08.10.2009 - 15:49 Uhr

    Den Film, den Ihr von der Dortmunder Tafel gedreht habt finde ich toll, weiter so.

    Viele Grüße

    Udo-V.

  3. Hallo Andreas, hallo Udo,

    Danke für Euer Lob. Wir wollen auch in Zukunft spannende und wichtige Themen im Blick haben. Würde uns freuen, wenn ihr mal wieder reinschaut! Viele Grüße, Matthias, Redaktion do1

  4. In der Kürze liegt die Würze und das habt ihr bewiesen. Wie schon anklang, gibt es Kritiker aber wer in ein fast schon trostloses Dasein eines Mitbürgers mit einer kleinen Hilfe ein Lächeln „zaubern“ darf, wird diese leicht überhören – ich wünsche es denen, die noch nicht bedürftig sind, einmal von Hartz IV zu leben, ohne Rücklagen ohne Pkw, Theaterbesuche, Urlaubsreisen, Kino etc. –

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